Ja, mein erstes Besichtigungsziel! Das war noch, als ich in der anderen Wohnung mit meinen unzähligen Mitbewohnern lebte :D Als ich am Donnerstag (29. März) in Peking angekommen bin, hab ich erfahren, dass ich bis einschließlich folgenden Mittwoch frei hatte. An diesem Mittwoch war das so genannte Qingming Festival, ein Totengedenktag. Diese kleinen Ferien habe ich dann zum Erholen, aber eben auch zum Besichtigen der Verbotenen Stadt genutzt.
Das Wetter war leider nicht so toll, sodass ich nur Fotos mit grauem Himmel habe, aber was soll’s! Ich war da ;)
Über den Tiananmen gelangt man dann über unzählige Tore (zu denen immer mehr Treppen hochführen) zur Mitte der Verbotenen Stadt – zum Kaiserpalast.
Insgesamt ist die Verbotene Stadt ja ein riesiges Gebiet, in dem sich früher alles, was im entfernten Sinne mit dem Palast zu tun hatte, abspielte. Viele verschiedene Tempel, heutige Museen (Glocken- und Uhrmuseum und Porzellanmuseum zum Beispiel) und hinter der Verbotenen Stadt den „Garten“ des Palastes kann man heute besichtigen. Ich habe nicht alles gesehen – dafür hätte ich einen ganzen Tag aufbringen müssen, aber letztendlich sehen die Gebäude und Tempel ja in irgendeiner Weise doch gleich aus.
Als ich so durch diese Tore und vor allem diese unendlichen Treppen hoch gegangen bin, habe ich mich immer an den Disneyfilm „Mulan“ erinnert gefühlt. Als ich klein war, habe ich den echt gerne gesehen und ich hatte wirklich das Gefühl, in diesen Film hineinversetzt zu werden. Sowieso gibt es so viele Filme über diesen Ort, die Kaiser und so weiter, dass es schon ein beeindruckendes Gefühl ist, durch diese Gebäude zu wandeln.
Mulans Begleiter Mushu habe ich leider nicht getroffen, aber tausend Drachen zieren die Wände der Verbotenen Stadt.
Weitere Fotos findet ihr in meiner
Galerie!
Diese Stadt scheint sehr interessant zu sein. Ist in Peking schon der 29. April?